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"Glauben kommt aus dem Hören! - Erzählen Sie uns, was Sie von Gott hören."

Hanser Brandt-von Bülow

Wir „Fair-trinken“ nur noch Kaffee und Saft aus ökofairer Herstellung!

Der Inhalt in Kürze:

Es sollte zur Regel werden, dass die Gemeinde für Veranstaltungen nur ökofaire Produkte verwendet. Gleiches gilt für Fremdveranstaltungen in gemeindlichen Räumen. Das Angebot in den zahlreichen "Eine Welt Läden" ist deutlich gewachsen. Die Firma Gepa ist eine weitere gute Bezugsadresse, aber auch Discounterketten wie z. B. Tengelmann, Lidl und Rewe, haben mittlerweile ebenfalls ökofaire Produkte im Sortiment.

Das kann ich tun:

Kaufen Sie Kaffee, und Tee im lokalen Einzelhandel nur noch mit Siegel FairTrade ein. Überlegen Sie, ob Sie auch Säfte mit diesem Siegel anbieten.

Make Chocolate Fair! - Machen Sie mit
Nur mit vereinten Kräften wird die Kampagne ein Erfolg. Je mehr Menschen die Forderungen von Make Chocolate Fair! unterstützen, desto größer ist die Wirkung.
Unterzeichnen Sie die Petition: Fordern Sie die Schokoladenhersteller auf, sich für faire Schokolade stark zu machen.
>>> Hier können Sie die Petition online auf der neuen deutschen Kampagnen-Webseite unterzeichnen.
Laden Sie auch Ihre FreundInnen und Bekannte ein, die Forderungen zu unterstützen!

Getränke
Empfehlung:
Beschränkung auf Mineralwasser (wenig Natrium, möglichst säuglingsgeeignet und aus einer nicht zu weit entfernten Quelle). Apfelsaft von Streuobstwiesen z.B. vom Nabu aus unserer/Ihrer Region, ansonsten Produkte aus fairem Handel (gibt es natürlich bei Gepa, Eine-Welt-Läden, aber auch in etlichen Lebensmittelketten).

Produkte aus dem Coca-Cola Konzern werden bei uns nicht angeboten, bis die bestehenden Vorwürfe über Menschenrechtsvergehen und als Urheber ökologischer Probleme in Asien geklärt sind. Coca Cola Produkte sind u. a folgende: alle Produkte mit dem Namen Coca Cola, Appolinaris, Frutopia, Minute Maid, Lift, Sodenthaler, Powerade, Mezzo-Mix, Fanta, Presta, Vio, Sprite, Nestea, Urbacher, Heppinger, Valser, Bonaqa und The Spirit of Georgia.

Finger weg von PET-Flaschen!!!
Die Ölmenge für die in Deutschland pro Jahr gekauften PET-Flaschen ist in etwa so groß wie das Öl, dass 2010 während der Deepwater-Horizon Katastrophe in den Golf von Mexiko geflossen ist. Die für den deutschen Markt bestimmten Flaschen produzieren pro Jahr zusätzliche CO2 Emissionen von 1,4 Mio. Tonnen. Je nach Produkt, das in den PET-Flaschen ist, werden auch Bestandteile des Plastiks im Getränk abgelagert, was sicherlich nicht gesundheitsfördernd ist.
Ein Großteil des recycelten Plastik landet in China, wo das PET u.a. für die Produktion von Pullovern, Trainingshosen und Jacken benötigt wird.
Schon lange warnen Forscher davor, dass beim Waschen dieser Textilien Plastik abgesondert wird, das dann letztendlich über die Flüsse im Meer landet und damit über die Nahrungskette sich in unserem Körper ablagert.
Wir dürfen uns also nicht damit begnügen, zu untersuchen, ob die PET Flasche geringere Transportkosten verursacht.
Die Glasflasche als Verpackung schont die Umwelt am besten; sie wird zu 80% wiederverwertet, es gibt keine Giftrückstände und wird im Schnitt 70 mal wiederverwertet, bevor sie zu Bruch geht.
Im Übrigen sei noch der Hinweis erlaubt: normales Leitungswasser ist besser kontrolliert als Mineralwasser und damit mindestens ebenso gesund wie Mineralwasser. Die Kosten sind jedoch erheblich niedriger.