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Die Kreissynode

ist das Parlament unseres Kirchenkreises und wird alle vier Jahre gewählt. Sie tritt mindestens einmal im Jahr zusammen. Die Kreissynode setzt sich zusammen aus den Mitgliedern des Kreissynodalvorstandes, den Delegierten der fünfzehn Kirchengemeinden (Pfarrerinnen/Pfarrer und Presbyterinnen/Presbyter), den Pfarrerinnen und Pfarrern in übergemeindlichen Tätigkeitsfeldern, den Prädikantinnen/Prädikanten sowie berufenen Mitgliedern. Geleitet wird die Synode von der Superintendentin/dem Superintendenten.

Die Kreissynode

  • achtet darauf, dass die Kirchengemeinden ihre Aufgaben erfüllen,
  • formuliert Ziele und Aufgaben im Kirchenkreis,
  • legt den kreiskirchlichen Haushalt fest und beschließt die Umlagen des Kirchenkreises,
  • berät theologische, kirchliche, soziale und gesellschaftliche Themen,
  • wählt die Superintendentin / den Superintendenten und die übrigen Mitglieder des Kreissynodalvorstandes sowie die Synodalbeauftragten,
  • verabschiedet die Personalplanung im Kirchenkreis und überprüft den Pfarrstellen-Rahmenplan,
  • entscheidet über die Prioritäten und die Förderung von Projekten durch gemeindliche oder kreiskirchliche Mittel wie z.B. der Krankenhaus- und Altenheimseelsorge oder der nebenamtlichen kirchenmusikalischen Ausbildung und
  • beschließt über eine finanzielle Starthilfe für besondere Projekte wie z.B. den Kindertagesstättenverband Köln-Nord.

 

Die letzten Informationen finden Sie hier:

Herbstsynode 2016

Der mündliche Bericht des Superintendenten Markus Zimmermann

Der Vortrag von Wolfgang Thielmann in ganzer Länge