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"Glauben kommt aus dem Hören! - Erzählen Sie uns, was Sie von Gott hören."

Hanser Brandt-von Bülow

Krisenmanagement Freizeiten

Schwerpunkt: Krisenmanagement auf Freizeiten

Nachdem immer wieder Fragen aus Gemeinden kamen, wie man sich eigentlich während einer Notfallsituation auf Freizeiten richtig verhält, hat sich der Synodale Jugendausschuss 2012 mit diesem Thema auseinandergesetzt. Nach einem sehr informativen Vortrag von Herrn Menne von der Pressestelle des EKV zum Thema „Krisenmanagement auf Freizeiten“ setzte man sich gleich mit dem KSV zusammen und beschloss, ein vernünftiger Krisenplan für unsere Gemeinden muss her.

Zusammen mit dem Notfallseelsorger Pfarrer Holger Reiprich fertigte das Jugendreferat im Frühjahr 2012 eine Krisenmappe an, die alle Gemeinden vor ihren Sommerfreizeiten erhielten.

Zum Krisenmanagement gehört, dass die Gemeinden vor Abreise zwei verantwortliche AnsprechpartnerInnen benennen, die während der Maßnahme rund um die Uhr erreichbar sind. Ebenso muss eine verantwortliche Person der Superintendentur immer erreichbar sein (Superintendent oder Vertretung).

Die Krisenmappen, die dem Kirchenkreis in Kopie vorliegen, enthalten alle wichtigen Angaben zur Freizeit (Anschrift, Teilnehmerliste usw.) und natürliche eine Anleitung zum Verhalten in Krisensituationen vor Ort. Natürlich gibt es zusätzlich Schulungen für die Gemeinden, damit jede/r genau weiß, was zu tun ist.

Sollte etwas passieren, tritt unser Krisenplan in Kraft: Innerhalb kürzester Zeit wird ein Krisenstab in Köln zusammengestellt, dem auch der Pressesprecher und der Notfallseelsorger des EKV angehören. Für besorgte Eltern wird eine Hotline eingerichtet usw.

So fühlen wir uns gut gewappnet und hoffen natürlich, nie von diesem Konzept Gebrauch machen zu müssen.

Weitere Infos gibt es im Jugendreferat. Krisenmappe als PDF downloaden.