Wir wünschen Ihnen ein frohes neues Jahr 2022!

10, 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1… willkommen 2022! Zum Start in das neue Jahr 2022 wünschen wir Ihnen mit unserer Jahreslosung alles Gute und den Segen Gottes! Für 2022 wünschen wir Ihnen Glück, Gesundheit und 365 wundervolle Tage. Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen und Ihre Treue. Auch im kommenden Jahr finden Sie auf unserer Internetseite, unseren Social-Media-Kanälen auf Facebook, Twitter, Instagram, Youtube, Linkedin, Pinterest und Tiktok alles rund um den Evangelischen Kirchenverband Köln und Region.

Die Jahreslosung 2022:

Jesus Christus spricht: Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen. Johannes 6,37 (E)

Evangelisch in Köln und Region:

Evangelisch in Köln und Region – das ist gelebte Kirche von Menschen für Menschen in Gemeinden, Diakonie, Kultur, Bildung oder auch Angeboten wie Jugendarbeit, Beratungsstelle, Krankenhaus-, Notfall-, Gehörlosen- und Telefonseelsorge.

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„Allerhand Alltagsgeschichten“: Klee, Schwein, Schornsteinfeger – viel Glück für 2022!

Pfarrer Dieter Schwirschke hat Schwein gehabt, denn er hat als Kind ein vierblättriges Kleeblatt gesucht und gefunden. Das erzählt er in seinem Silvesterimpuls aus dem Jahr 2018. Was wünschen wir uns heute zu Silvester und warum und welche Bedeutung haben diese Symbole? In „Allerhand Alltagsgeschichten“ erklärt er genau das. „Allerhand Alltagsgeschichten“ erzählt Geschichten aus dem Alltag, die Pfarrerin Dagmar Schwirschke und Pfarrer Dieter Schwirschke mit ihrem Glauben verbinden. Es sind kurze Filme in Gebärdensprache, die auch in Lautsprache übersetzt sind.

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Der gesamte Text zum Nachlesen:

Hallo und herzlich Willkommen bei „Allerhand Alltagsgeschichten“. Ich wünsche euch ein gutes neues Jahr und viel Glück und Gottes Segen. Zum neuen Jahr habe ich auch ein kleines Geschenk bekommen. Was? Schaut mal. Das ist Klee. Ich habe eine kleine Pflanze bekommen und so eine Blüte hat drei Blätter, normalerweise. Manchmal, ganz selten, sind auch vier Blätter zu sehen. Früher bin ich immer auf die Wiese gegangen, habe ein vierblättriges Kleeblatt gesucht. Da waren es nur drei, wieder nur drei – und dann endlich vier. Und ich war glücklich. Deshalb, wenn ihr so einem Menschen ein Kleeblatt schenkt mit vier Blättern dran, dann bedeutet das, dass er mir Glück wünscht. Das ist sehr schön. Andere Leute, die schenken zum Beispiel ein kleines Marzipanschwein. Früher, wenn die Leute Schweine hatten, hatten sie genug zu essen da. Und deshalb sagte: „Oh, du hast Glück, du hast Schwein.“ Oder heute zum neuen Jahr, da schenken andere Leute auch eine kleine Figur: einen schwarzen Mann, einen Schornsteinfeger. Klee oder Marzipanschwein oder auch ein Schornsteinfeger bedeutet: Glück für euch. Ich wünsche Ihnen zum neuen Jahr viel Glück, will man damit sagen. Aber ich wünsche für euch, ja, Glück, aber ich wünsche euch noch mehr: Ich wünsche euch Gottes Segen für das neue Jahr. Es ist natürlich auch möglich, dass es schwierige Zeiten gibt, wo man Sorgen hat, wo Krankheit ein bedrängt, wo man nicht zufrieden ist und dann wünsche ich für euch Gottes Segen: Dass man Trost bekommt, dass Menschen zu einem kommen, dass man Dinge zusammen aushält und dass man das dann schafft und wieder auf den richtigen Weg kommt. Für mich ist das Gottes Segen und Gottes Begleitung. Die wünsche ich euch. Also Glück und Gottes Segen für euch! Tschüss und bis zum nächsten Mal!

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„Köln mit anderen Augen“: AntoniterCityTours stellen neues Stadtführungsprogramm vor

Altbewährte und neue Führungen zeigen Köln „mit anderen Augen“: das Programm der AntoniterCityTours für das erste Halbjahr 2022 ist erschienen. Das Team hat trotz der Unsicherheiten durch die Coronalage ein Programm mit altbewährten und neuen Stadtführungen durch Köln zusammengestellt. Das Jahr 2022 beginnt mit den Krippenführungen mit Günter Leitner in verschiedenen Kirchen der Kölner Innenstadt: Im Januar gibt’s mehrere Rundgängen zu Krippen in der Innenstadt (2., 9. und 15. Januar). Zur Einstimmung auf die fünfte Jahreszeit, den Karneval, wird eine „Spurenlese des Kölner Karnevals“ (13. Februar) und eine karnevalistische Friedhofsführung (20. Februar) mit Günter Leitner angeboten.

Neu wird der „Passionsgang durch Köln“ (12. März) angeboten: Neben der Betrachtung von Passionsdarstellungen in Kölner Kirchen bezogen auf das Leiden Jesu wird auch ein aktueller Bezug zur Situation von Menschen in der Stadt gezogen. Unter anderem wird eine Einrichtung besucht, die sich um drogenabhängige Menschen kümmert.

„Dialog vor Ort“

Weiterhin werden bei verschiedenen Rundgängen Veedel und Stadtteile von Köln vorgestellt. Neu dazugekommen sind etwa die Stadtteile Brück (2. April), Blumenberg (18. Juni) und das Mauritiusviertel (25. Mai). Mit Verantwortlichen ins Gespräch kommen können die Teilnehmenden der Veranstaltungsreihe „Dialog vor Ort“: Am 1. Mai ist der Politiker Ralph Sterck beim Rundgang durch das umgebaute Clouth-Quartier in Nippes als Gast dabei.

Alle Angebote liegen in gedruckter Form im Foyer der Antoniterkirche, Schildergasse 57, geöffnet Montag bis Freitag 11 bis 18 Uhr, samstags 12 bis 17 Uhr sowie sonntags 12 bis 17.30 Uhr, vor – oder können online auf der Homepage www.antonitercitytours.de eingesehen werden.

Für alle Stadtführungen ist eine Anmeldung erforderlich.

AntoniterCityTours haben u.a. folgende Führungen im Programm:

  • Veedel-Führungen
  • Friedhofs-Führungen
  • Kirchen-Führungen
  • Historische Führungen
  • Meditative Führungen
  • Kunst-Führungen
  • Literatur-Führungen
  • Familien-Führungen
  • Musikalische Führungen
  • Karnevals-Führungen
  • Weihnachts-Führungen

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Unsere Wochentipps: Silvesterkonzerte und Gottesdienst mit Bachkantate

Tschüss 2021, hallo 2022! Bei unseren Wochentipps über den Jahreswechsel sind natürlich Silvesterkonzerte mit dabei – das Silvesterkonzert mit dem Fluba-Duo und zwei Neujahrskonzerte im Altenberger Dom. Zudem gibt es einen Gottesdienst mit Bachkantate und den Krippengang durch die Kölner Innenstadt. Die Zusammenfassung in der Übersicht:

31.12.2021, 22:00
Evangelische Kirchengemeinde Brühl
Christuskirche, Mayersweg 10, 50321 Brühl
Silvesterkonzert mit dem Fluba-Duo
Positiver Ausblick auf das neue Jahr in der Christuskirche

Mit bekannten und weniger bekannten Melodien leitet das Fluba-Duo am Freitag, 31. Dezember, 22 Uhr, in der Christuskirche Brühl, Mayersweg 10, das neue Jahr ein. „Fluba“ steht für das Zusammenspiel von Flügelhorn und und Tuba. Mit dabei ist Marion Köhler an der Orgel. Zu hören sind etwa Bert Kaempfers „Strangers in the Night“ und Michael Mikulkas „10 Two-Page Duets“. Das Konzert beschreibt humorvoll das Märchen von Peter, dem Musiker, während der Corona-Jahre 2020/2021.

www.kirche-bruehl.de

31.12.2021, 15:30
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen
Altenberger Dom, Altenberg, 51519 Odenthal-Altenberg
Zwei Neujahrskonzerte im Altenberger Dom
Gemeinsames Orgelspiel der beiden Domorganisten
Zu zwei Neujahrskonzerte mit Orgelmusik „zu vier Händen und vier Füßen“ am Freitag, 31. Dezember, und Samstag, 1. Januar, jeweils 15.30 Uhr, laden die beiden Altenberger Domorganisten Andreas Meisner und Rolf Müller in den Altenberger Dom, Eugen-Heinen-Platz 2, ein. Der Eintritt ist frei.

www.altenberg-dom.de

01.01.2022, 17:00
Evangelische Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde Junkersdorf
Dietrich-Bonhoeffer-Kirche, Junkersdorf, Birkenallee 20, 50858 Köln
Neujahrskonzert in der Dietrich-Bonhoeffer-Kirche
Klavier und Oboe erklingen

Besinnliches, Hoffnungsvolles, Melancholisches und Heiteres aus der Zeit des Barocks bis zur Moderne tragen Yasna Brandstätter (Oboe) und Frank Stanzl (Klavier) in einem Neujahrskonzert in der Dietrich-Bonhoeffer-Kirche, Birkenallee 20, am Samstag, 1. Januar, 17 Uhr, vor. Der Eintritt ist frei, Spenden für die neue Orgel sind willkommen.

www.junkersdorf.ekir.de

02.01.2022, 18:00
Evangelische Gemeinde Köln
AntoniterCityKirche, Schildergasse 57, 50667 Köln
Gottesdienst mit Bachkantate
„Ach Gott, wie manches Herzeleid“ (BWV 58)

Im Gottesdienst am Sonntag, 2. Januar, 18 Uhr, in der Antoniterkirche, Schildergasse 57, kommt die Kantate „Ach Gott, wie manches Herzeleid“ (BWV 58) von Johann Sebastian Bach zur Aufführung. Ausführende sind Anna Pehlken (Sopran), Michael Terada (Bass) sowie ein Instrumentalensemble unter der Leitung von Kirchenmusikdirektor Johannes Quack. Der Eintritt ist frei.

www.antonitercitykirche.de

02.01.2022, 14:00
AntoniterCityTours
Antoniterkirche, Schildergasse 57, 50667 Köln
Krippengang durch die Kölner Innenstadt
Stadtführungen mit Günter Leitner

Zu ihrer ersten Stadtführung im neuen Jahr, einer Krippenführung durch die Kölner Innenstadt, laden die AntoniterCityTours am Sonntag, 2. Januar, 14 Uhr, ein. Stadtführer Günter Leitner stellt verschiedene Krippen vor und erzählt von den Künstlern, die sie erschaffen haben. Der Treffpunkt für den Rundgang ist vor der Antoniterkirche, Schildergasse 57. Die Teilnahme kostet 10 Euro, ermäßigt 8 Euro. Eine Anmeldung ist erforderlich. Es gilt 2G.

www.antonitercitytours.de

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen der Corona-Pandemie kann es kurzfristig zu Veränderungen kommen. Eventuell müssen Gottesdienste oder Veranstaltungen abgesagt oder in Online-Formate abgewandelt werden. Bitte erkundigen Sie sich bei jeweiligen Kirchengemeinden und Einrichtungen, ob es beim jetzigen Stand der Planungen bleibt.

Text: APK
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Fast 300 Impfungen in Gnadenkirche Bergisch Gladbach – neue Impfaktionen am 28.12. in Lindlar und 2.1. in Köln-Pesch

Die Impfaktion an der Gnadenkirche „Engel am Dom“ in Bergisch Gladbach war ein voller Erfolg: knapp 300 Impfwillige kamen – der Erlös geht an das Projekt „Hilfe für Dordabis“ in Namibia. „Lieber früher als später impfen lassen“, sind Eva und Heinz-Peter Katlewski aus Bergisch Gladbach überzeugt. Und so rollten auch sie gerne die Ärmel hoch, um sich im Gemeindesaal der Gnadenkirche „Engel am Dom“ boostern zu lassen. Eva Katlewski machte dabei ihre Meinung sehr deutlich: „Wir sind absolut überzeugt davon, dass wir die jetzige Situation nur in den Griff bekommen, wenn sich so viele Menschen wie möglich impfen lassen.“ Dass die Aktion mit der Unterstützung für Menschen in Afrika verbunden ist, findet ihr Mann umso bemerkenswerter. „Wir haben nun einmal eine globale Verantwortung und dürfen nicht immer nur unsere unmittelbare Umgebung im Blick haben“, betont Heinz-Peter Katlewski.

Wir sehr wir in Krisenzeiten wie der Corona-Pandemie – regional, aber ebenso global – aufeinander achten müssen, weiß auch Pfarrer Thomas Werner nur zu gut. Den Pfarrer der Bergisch Gladbacher Gnadenkirche „Engel am Dom“ erreichte vor einigen Wochen ein Hilferuf seines Bruders Andreas, der sich im südlichen Afrika, genauer in Namibia, im Township Dordabis einbringt. So berichtet Pfarrer Werner: „Dort leben 1.500 Menschen in einer für uns nicht vorstellbaren Armut. Durch Schulbildung und Hilfe zur Selbsthilfe könnten die Menschen einen Weg aus dieser katastrophalen Situation, die die Pandemie noch einmal verschärft hat, herausfinden.“

Da es innerhalb der Gemeinde ohnehin schon Überlegungen gab, eine Impfaktion anzubieten, stand schließlich die Idee im Raum, den Erlös des Impftages dem Projekt „Hilfe für Dordabis“ zur Verfügung zu stellen. Mit Dr. Ulrich Menge-Ahrweiler, seiner Frau, der Medizinerin Vera Ahrweiler, Professor Bernhard Liedtke und Dr. Jürgen Dietz fand sich ein Team, das einen Sonntag lang ehrenamtlich im Gemeindesaal an drei Impfstationen impfte. Apothekerin Saskia Höller und ein Kollege lieferten viertelstündlich Nachschub an Impfstoff für die fast 300 Impfwilligen, die sich bei Gemeindehelferin Dagmar Pelz zum Teil noch am Impftag spontan telefonisch anmeldeten. Dank eines Teams von Ehrenamtlichen klappte das Impfen ohne Verzögerungen und Wartezeiten, dafür mit vielen herzlichen Begrüßungen, Lachen und guten Wünschen für die Weihnachtszeit und das neue Jahr. Dagmar Pelz hat in den vergangenen Wochen nicht ohne Sorge beobachtet, wie sehr das Thema Covid 19 jede alltägliche Kommunikation beeinflusste und prägte. „Darum bin ich froh über jeden, der heute herkommt. Die meisten lassen sich boostern, aber es gibt auch Menschen, die hier ihre erste Impfung erhalten.“

Für Dr. Ulrich Menge-Ahrweiler, zusammen mit seiner Frau Vera Ahrweiler seit 1998 Mitglied der Gnadenkirchen-Gemeinde, stand es außer Frage, die Aktion mitzutragen und das Geld, das der Bund pro Impfung zahlt, zu hundert Prozent zu spenden. „Wir haben die Erfahrung und wir haben den Impfstoff. Was wäre da sinnvoller, als eine solche Aktion mitzutragen, zumal dann, wenn man weiß, wie gut es uns noch im Vergleich zu Afrika geht.“ Die Impfquote in Afrika liege derzeit bei 2,5 Prozent, in Deutschland seien immerhin gut zwei Drittel der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger geimpft, so der Mediziner. Es werde viel davon gesprochen, dass die Kirche ganz praktisch wieder zu den Menschen kommen müsse: „Was könnte da besser sein, als ein Impfangebot in einer Krisenzeit, um zu zeigen, dass die Kirche ins Leben der Menschen gehört!“ Im Gespräch mit seinen Mitstreitern sei ein Satz gefallen, der alles auf den Punkt brachte: „Das ist eine gute Idee und wir machen das.“

Und auch weitere evangelische Kirchengemeinden laden zum Impfen ein. Die Evangelische Kirchengemeinde Lindlar veranstaltet in Kooperation mit der Praxis Dr. Halim ein freies Impfevent für Erst-, Zweit- und Booster-Impfungen am 28.12.2021 in der Zeit von 12:00 bis 20:00 Uhr in ihr Jubilate-Forum, Auf dem Korb 21 in 51789 Lindlar. Geimpft werden können alle ab 12 Jahren, ganz einfach ohne Termin. Booster-Impfungen für Erwachsene werden gemäß der aktuellen STIKO- Empfehlungen nach 3 Monaten angeboten. Es stehen die Impfstoffe von BioNTech, Moderna und Johnson&Johnson zur Verfügung. Um einen zügigen Ablauf für alle zu ermöglichen, sollten Interessierte, wenn vorhanden, Impfausweis, Personalausweis, Krankenkassenkarte und ausgefüllte Aufklärungs- und Anamnesebögen mitbringen. Vor Ort sind die geltenden Hygieneregeln zu beachten. Für Hinweise zu den Formularen, Fragen und weitere Informationen können Interessierte eine E-Mail an: impfen.evkg.lindlar@gmail.com senden.

Am Sonntag, 02. Januar 2022, in der Zeit von 10 bis 16 Uhr bietet die Stadt Köln in Zusammenarbeit mit dem Diakonischen Werk Köln und Region eine mobile Impfaktion in Köln-Pesch an. Die Impfungen werden im Evangelischen Gemeindezentrum, Montessoristr. 15, 50767 Köln, durchgeführt. Die Impfaktion ist im Rahmen einer Kooperation der Stadt Köln mit dem Lindweiler Treff, der vom Diakonischen Werk Köln und Region gGmbH betrieben wird, entstanden. Weitere Informationen über die Impftermine gibt es auf der Homepage der Stadt Köln: www.stadt-koeln.de/Corona-Virus und auf der Homepage der Evangelischen Kirchengemeinde Köln-Pesch: www.dem-himmel-so-nah.de.

Text: Katja Pohl
Foto(s): Matthias Pohl

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Kirche2go fragt: Was ist die Weihnachtsgeschichte?

Kirche2go fragt: Was ist die Weihnachtsgeschichte? Die Weihnachtsgeschichte von der Geburt Jesu Christi kennen viele Menschen. Sie wird im Neuen Testament in der Bibel erzählt, doch es gibt mehrere Varianten dieser Geschichte. Die Überlieferung der Geburt von Jesus Christus setzt sich aus zwei Berichten zusammen, die unterschiedliche Aspekte betonen. Was im Lukasevangelium im Mittelpunkt steht, erfahren Sie in diesem Video.

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Der gesamte Text zum Nachlesen:

Die Weihnachtsgeschichte von der Geburt Jesu Christi ist vielen Menschen bekannt. Sie wird im Neuen Testament in der Bibel erzählt, doch es gibt nicht die EINE Geschichte. Die Überlieferung der Geburt von Jesus Christus setzt sich aus zwei Berichten zusammen, die unterschiedliche Aspekte betonen. Im Lukasevangelium beginnt die Geschichte von der Geburt von Jesus Christus mit der Ankündigung, der so genannten Verheißung der Geburt. Der Engel Gabriel sagt Maria, dass sie bald schwanger werden wird und einen Sohn bekommt. Das Kind soll sie Jesus nennen. In der damaligen der Zeit hatte der regierende Kaiser Augustus eine Volkszählung anordnet. Alle Menschen im römischen Reich mussten sich an ihrem „väterlichen“ Herkunftsort registrieren lassen. Die inzwischen hochschwangere Maria und ihr Verlobter Josef reisten daher von Nazareth nach Betlehem. Dort angekommen fanden die beiden keine Unterkunft, da alle Herbergen voll waren. Josef und Maria konnten nur noch in einem Stall unterkommen. Dort wurde dann ihr erstes Kind, Jesus, geboren. Da der Evangelist Lukas aber lediglich von vollen Herbergen und einer „Krippe“, einem Futtertrog, berichtet, in den Jesus nach der Geburt gelegt wurde, vermuten einige Theologinnen und Theologen, dass die junge Familie bei Verwandten von Josef untergekommen ist. Die Krippe haben sie daher vermutlich nur zufällig als Wiege genutzt. Außerdem beschreibt Lukas, wie ein Engel einigen Hirten ankündigt, dass in Bethlehem der Messias geboren worden sei… und die Hirten gingen nach Bethlehem und fanden das neu geborene Kind. Hier endet der Bericht des Evangelisten Lukas. Die Heiligen drei Könige zum Beispiel kommen in seiner Fassung der  Weihnachtsgeschichte nicht vor.

Text: APK
Foto(s): APK

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Kirche2go fragt: Woher kommt der Weihnachtsbaum?

Kirche2go fragt: Woher kommt der Weihnachtsbaum? Seit dem 15. Jahrhundert existiert nachweislich der erste christliche Weihnachtsbaum. Die Tradition geht vermutlich auf einen vorchristlichen heidnischen Brauch zurück. Wofür die grünen Zweige, die Kerzen und die (Glas-)Kugeln – der Weihnachtsbaumschmuck – stehen, erfahren Sie in diesem Video.

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Der gesamte Text zum Nachlesen:

Woher kommt der Weihnachtsbaum? Warum stellen sich viele Menschen weltweit einen Baum an Weihnachten ins Wohnzimmer? Die Tradition geht vermutlich auf einen vorchristlichen heidnischen Brauch zurück. Zur Wintersonnenwende wurden in der kalten Jahreszeit grüne Zweige gesammelt und als Fruchtbarkeitszeichen ins Haus geholt. Seit dem 15. Jahrhundert existiert nachweislich der erste christliche Weihnachtsbaum. Die runden Glaskugeln erinnern an Äpfel und stellen so eine Verbindung zur Frucht des Baumes der Erkenntnis im Paradies dar. Die Kerzen sind ein Licht-Zeichen. Ihr Schein soll Licht ins Dunkel der Welt bringen. Zunächst war der Weihnachtsbaum ein evangelisches Symbol, doch im 19. Jahrhundert verbreitete sich die Tradition über alle Konfessionen hinweg und ist jetzt weltweit zu finden. Seit 1891 steht der Weihnachtsbaum zum Beispiel auch vor dem weißen Haus in Washington. Er verleiht den Wohnungen der Menschen Frische und ein wenig Natur. So werden die vielen geschmückten Wohnzimmer mit dem Weihnachtsbaum oft zum Dreh- und Angelpunkt des Weihnachtsfestes.

Text: APK
Foto(s): APK

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„Am Heiligen Abend sortiert sich unser Leben neu“ – Weihnachtspredigt von Stadtsuperintendent Bernhard Seiger

„In der Weihnachtsnacht und an der Krippe ist Platz für das Paradoxe unseres Lebens. ,König und Baby im Futtertrog‘ passt nicht zusammen. ,Ein Stall erhellt das Dunkel?‘ Es ist paradox. Aber das ist das Leben doch auch! Das Leben ist nicht gradlinig“, sagte Stadtsuperintendent Bernhard Seiger in der Christvesper gestern (24.12.) im Gottesdienst in der Reformationskirche in Köln-Bayenthal. In der Predigt sprach er über den Text aus Micha 5,1-4a. Lesen Sie hier die Predigt:

Liebe Gemeinde,

Heiligabend. Mit welcher Sehnsucht und Unsicherheit sind wir auf diesen Abend zugegangen! Endlich durchatmen, aufatmen nach den vielen Monaten voller Sorge. Hinter uns lassen, was unser Leben bedrängt. Ankommen im Heiligen Abend. Unser Leben im Licht dieses Festes deuten lassen mit soviel Vertrautem wie möglich. Dingen, Personen, Geschehnissen ihren richtigen Platz zuweisen. Manches was übermächtig groß war, erweist sich heute als wenig bedeutsam. Manches, was wir fast nicht wahrgenommen haben, bekommt in diesem Licht eine andere Bedeutung. Zuwendung, Freundschaft, Zeit mit Menschen. Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Resonanzräume für Empfindungen. Der uns begleitende Segen Gottes. Am Heiligen Abend sortiert sich unser Leben neu. Denn nicht mehr unser Alltag ist das alles bestimmende Maß, sondern die Wirklichkeit des Höchsten und seine Ankunft in dieser Welt.

Aufgerichtet werden wir an diesem Abend, weil unser Blick freier wird für das, was im Leben zählt und in schweren Zeiten trägt.

Der Predigttext erzählt von Bethlehem. Ich lese die Verheißung aus dem Buch Micha im 5. Kapitel, Vers 1 – 4a in der Übersetzung der neuen Basisbibel:

„Du aber, Betlehem Efrata, bist zu klein, um zu den Landstädten Judas zu zählen. Doch aus deiner Mitte soll einer kommen, der Herrscher sein wird in Israel. Seine Wurzeln reichen zurück bis in die Urzeit, seine Herkunft steht von Anfang an fest. – Darum wird die Not nur so lange anhalten, bis eine Frau das Kind zur Welt gebracht hat. … Er wird auftreten und sein Volk weiden. Dazu gibt ihm der Herr die Kraft und die Macht. Sie liegt in dem Namen des Herrn, seines Gottes. Dann wird man wieder sicher im Land wohnen können. Denn seine Macht reicht bis zum Rand der Welt. Und er wird der Friede sein.“

Diese Worte waren auch den ersten – zumeist jüdischen – Anhängern Jesu bekannt und sie waren bald davon überzeugt, dass Jesus von Nazareth eben dieser ersehnte „Messias“, auf Griechisch „Christus“ ist. Seither beziehen Christen auch die Worte von Micha auf Jesus – Jüdinnen und Juden sehen das anders. Auf die Verheißung von Micha hoffen wir aber zusammen. Also dass Frieden sein wird und alles Brüchige und Schmerzhafte überwunden sein wird.

Ich finde die Worte von Micha wunderbar, um Weihnachten besser zu verstehen: Hier zählt nicht, was vor Augen ist: Nicht das große prächtige Jerusalem mit seinem Tempel und all den Palästen.

Dort haben die Weisen aus dem Morgenland nur den machtbesessenen, skrupellosen König Herodes gefunden. Der Stern steht aber über einem Stall im kleinen Bethlehem, und die Sterndeuter bringen ihre kostbaren Gaben einem machtlosen kleinen Kind. Bei ihm finden sie Gottes Macht und Heiligkeit. Gegen allen Augenschein wird dieses Kind Licht ins Dunkel bringen.

Was ist denn der Augenschein? Eine Zeit im Umbruch. Eine Gesellschaft in der Zeit der Pandemie. Menschen in Sorge, zuweilen in Angst vor den Corona-Varianten. In etlichen Branchen Existenzangst wegen der wirtschaftlich unsicheren Entwicklung. Eine paradoxe Zeit, der zweite Coronawinter: Kontaktbeschränkungen, erschwerte Arbeitsbedingungen, Gedanken über einen neuen Lockdown, Verzicht auf viele Aktivitäten und Begegnungen, Impfungen und Testnachweise.

All diese Maßnahmen legten und legen sich um unser Leben wie eine Fessel, oder je nach Betrachtung, wie ein Sicherheitsgurt, um uns vor dem Abgrund zu schützen. Es ist ja nicht von der Hand zu weisen: Viele leben in großer Angst und Sorge bis hin zu den genauen Planungen, wen sie wie an diesen Tagen treffen. In nicht wenigen Familien findet ein heftiger Streit zwischen Geimpften und Ungeimpften statt.

Der frühere Bundestagspräsident Schäuble hat in der Anfangszeit der Pandemie gesagt: „Wenn ich höre, alles andere habe vor dem Schutz von Leben zurückzutreten, dann muss ich sagen: Das ist in dieser Absolutheit nicht richtig. Grundrechte beschränken sich gegenseitig. Wenn es überhaupt einen absoluten Wert in unserem Grundgesetz gibt, dann ist das die Würde des Menschen. Die ist unantastbar.“ (26.4.2020)

Die Menschenwürde und die Nähe von Menschen zählen. Dafür brauchen wir die Maßnahmen und das Impfen. Wir stellen auf dieser Grundlage die Fragen nach Freiheit und Verantwortung, noch drängender als sonst.

Was ist denn wirklich wichtig? – „Was gibt mir Halt?“, Was soll das alles bedeuten?“, – danach fragen aktuell die großen weltlichen Blätter und Magazine. Im „Stern“ von letzter Woche: „Was gibt mir Halt?“ Und im ZEIT-Magazin: „Lebenssinn – das große Warum“. Expertinnen und Experten und Personen des öffentlichen Lebens geben ihre Einschätzungen preis. Diese Tage funktionieren offenkundig wie ein Teilchenbeschleuniger: Offene Fragen, die einen das ganze Jahr über umtreiben, werden mit besonderer Energie nochmals angestoßen und wie ein Lichtpunkt gebündelt.

Können wir zusammenfinden in der Einsicht, wie die Werte Verantwortung und Freiheit, Gesundheit und Gemeinschaft, individuelle Einsicht und Regelbedarf in eine Balance kommen? Oder passiert das andere, dass Menschen und Positionen einander immer unversöhnlicher gegenüberstehen? Es kann schon erschrecken, wie massiv Meinung auf Meinung, Haltung auf Haltung trifft. Die Spaltungen durch sogenannte Querdenker, durch Verschwörungstheorien, Wissenschaftsverweigerer sind so tiefgreifend wie lange nicht mehr.

Wie leben wir mit der Angst und den Spannungen? Es intervenieren nicht nur kluge Publizisten, sondern eben auch unsere Worte des Propheten Micha zu Bethlehem und dem kleinen Kind. Es wird ein gerechter Herrscher sein, der für Gerechtigkeit und Frieden sorgt. Kein Despot, dem es um seine eigene Macht geht. Er wird der Not ein Ende machen, wird für die Bedürfnisse der Menschen sorgen, wie ein Hirte für seine Schafe. Das ist nicht auf den ersten Blick zu sehen, aber Gott sieht weiter und tiefer. So sind manche Sachen für stolze Menschenkinder nicht zu erkennen. Es sind die Maßstäbe des Höchsten, die wir getrost belachen, weil unsere Augen sie nicht sehen.

In diese unsichere Zeit hinein kommt Gott hinein. In unsere Sorgen und unsere Überforderung.

„Tobe Welt und springe“, schreibt der Liederdichter Johann Frank im Lied „Jesu meine Freude“.

„Tobe Welt und springe; ich steh hier und singein gar sichrer Ruh. Gottes Macht hält mich in acht;

Erd und Abgrund muss verstummen, ob sie noch so brummen!“

Das kleine Bethlehem in der Verheißung des Micha und die Weihnachtsgeschichte zeugen davon, dass diese Unruhe, das Toben und die Angst nicht alles sind. Sie zeugen davon, dass Gottes Frieden und Gottes Zukunft weiter reichen als unsere Augen sehen können. Sie weisen das Toben in die Schranken. Damit sind wir am anderen Ende des weihnachtlichen Bogens angekommen: Die Ankündigung des Friedenskönigs passt gut mit der weihnachtlichen Krippenszene zusammen.

Sie antwortet auf die Fragen:

  • Wie bestehen wir im Wandel der Zeit?
  • Was trägt uns, wenn unser Gang schwankend ist?

In der Weihnachtsnacht und an der Krippe ist Platz für das Paradoxe unseres Lebens. „König und Baby im Futtertrog“ passt nicht zusammen. „Ein Stall erhellt das Dunkel?“ Es ist paradox. Aber das ist das Leben doch auch! Das Leben ist nicht gradlinig. Wir können uns höchstens im Rückblick einen Reim darauf machen und für uns die Dinge so deuten, dass wir damit in Frieden leben können.

So deuten, dass wir leben können mit Abbrüchen, Verlusten und Neuanfängen:

  • belastet und zugleich frei,
  • gebunden und zugleich beflügelt,
  • demütig und zugleich gelassen als Kinder Gottes,
  • balancierend und vertrauend,
  • ganz bei uns und doch so, dass wir einander wahrnehmen.

Das können wir tun als Menschen, denen zugesagt wird: „Fürchtet euch nicht, denn ich bin mit euch.“ Im Hören auf das, was uns gesagt wird, verlieren wir die Furcht.

Die Furcht darf an ihr Ende kommen, denn aus der kleinen Stadt Bethlehem hören wir:

„Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren.“ Amen.

Text: APK
Foto(s): Ebels

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Ein Gespräch kann Mut machen – die Telefonseelsorge ist weiter für Sie da

Gerade jetzt – in der Weihnachtszeit, unter Corona-Bedingungen – kann es gut tun, mit Menschen zu sprechen und das auszusprechen, was belastet oder bedrückt. Wie gut, dass Sie mit Ihren Gedanken nicht allein sein müssen.

Evangelische TelefonSeelsorge Köln

Die Evangelische TelefonSeelsorge Köln ist ein Angebot für Menschen, die sich in schwierigen Lebenssituationen befinden und jemanden für ein Gespräch suchen. Wenn Sie Ihre Fragen, Probleme und Sorgen in Worte fassen möchten, finden Sie in der TelefonSeelsorge Köln Menschen, die Ihnen zuhören, Verständnis zeigen und mit Ihnen auf die Suche nach einer Lösung gehen. Die TelefonSeelsorge Köln vermittelt überdies auch an weitere Anlaufstellen.

Weihnachten 2020

Die evangelische TelefonSeelsorge ist an Heiligabend, an den Weihnachtsfeiertagen und auch danach, rund um die Uhr für Sie erreichbar. Hier finden Anruferinnen und Anrufer auch in einsamen Zeiten Menschen, die ihnen zuhören und beistehen.

Anrufen

Erreichbar ist die Telefonseelsorge unter 0800 1110111 und 0800 1110222 (kostenfrei und anonym).

Text: APK
Foto(s): APK

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Adventskalender: Das 24. Türchen öffnet sich

Auf dem Innenhof des Hauses der Evangelischen Kirche in Köln steht ein Weihnachtsbaum und strahlt in die Heilige Nacht hinein. Es ist ein Zeichen für das Licht, das durch Christus in diese Welt gekommen ist.

Wir wünschen Ihnen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest!

Die VIA REFORMATA führt von der Kölner Innenstadt bis in die Kölner Südstadt zum Haus der Evangelischen Kirche in Köln. Entdecken Sie die zwölf Stationen der Reformation und des evangelischen Lebens in Köln. Den gesamten Weg finden Sie auf www.via-reformata.de.

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Credits: Amt für Presse und Kommunikation im Evangelischen Kirchenverband Köln und Region.

Ein besonderer Dank gilt Dr. Martin Bock, Leiter der Melanchthon-Akademie.

Text: APK
Foto(s): APK

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